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Schlachtschiff Scharnhorst

Das Schlachtschiff Scharnhorst, oftmals auch als Schlachtkreuzer bezeichnet, war zusamen mit Ihrem Schwesterschiff Gneisenau in der ersten Hälfte des 2. Weltkrieges eine der erfolgreichsten Überwassereinheiten der Kriegsmarine.


Bis 1942 führte Sie zusammen mit der Gneisenau mehrere erfolgreiche Atlantikunternehmungen durch und versenkte dabei unter anderem den Flugzeugträger Glorious, war in Februar 1942 Flaggschiff des spektakulären Kanaldurchbruches der deutschen Einheiten und wurde nach Instandsetzungsarbeiten ab März 1943 zur Tirpitz nach Norwegen verlegt.


Das jähe Ende der Scharnhorst kam Ende Dezember 1943, als sie alleine operierend gegen einen alliierten Gleitzug am Nordkap eingesetzt wurde. Eine Übermacht feindlicher Kriegsschiffe, bestehend aus dem Schlachtschiff Duke of York, den Kreuzern Belfast, Norfolk und Sheffield, versenkte die Scharnhorst nach mehrstündigem Nachtgefecht. Von den 1968 Seemännern an Bord überlebten nur ganze 36.