Schlachtschiff Tirpitz

Newsarchiv/Presse
Die Schiffe
Die Operationen
Das Team / Partner
Projekte / Aktionen
Das Forum
Literatur
Links
Kontakt

Schlachtschiff Tirpitz

Die Einsatzmöglichkeiten für das Schlachtschiff waren von Anfang an sehr beschränkt. Ab Indienststellung 1941 lag sie als »ship in being« ausschließlich in norwegischen Fjorden, um allein durch ihre Anwesenheit und ständige Drohung für alliierte Geleitzüge nach Murmansk erhebliche feindliche Flotten- und Luftstreitkräfte zu binden.

Schlachtschiff Tirpitz, die einsame Königin des Nordens

Das Schlachtschiff TIRPITZ wurde - trotz aller aktiven und passiven Schutzmaßnahmen - Ziel von Schwerpunktangriffen feindlicher Luftstreitkräfte und von Kleinst-U-Booten, die dann auch im November 1944 zu ihrer Versenkung führten.

Der Untergang am 12. November 1944 forderte 971 Menschenleben. Da die Tirpitz nicht vollständig sank sondern kenterte, konnten weitere 87 im Schiffsinneren eingeschlossene Seemänner durch den Einsatz technischer Hilfmittel gerettet werden. An der von den Alliieren genannten Operation "Catechism" nahmen 31 Lancaster-Bomber vom 9. und 617. Squadron teil - sie erlitten keine Verluste.

Das Wrack der Tirpitz

Das Wrack wurde in den Jahren 1948 - 1957 von einem norwegischen Bergungsunternehmen abgebrochen. Das Unternehmen zahlte 120.000 norwegische Kronen für ein Schiff, für das sich die Deutschen "Die Butter vom Brot" sparten.